Studie „Die Gesundarbeiter“ belegt Stressabbau per Knopfdruck   Goldbach, 18.04.12

Vom Oktober vergangenen Jahres bis März 2012 wurde die Studie „Die Gesundarbeiter“ durchgeführt. Ziel der Arbeit mit 30 Probanden sollte sein, sowohl den Stress, als auch den Stressabbau mit den eingesetzten brainLight-Systemen zu messen. Dazu wurde die Herzratenvariabilität (HRV) mit einem HRV-Scanner gemessen. Eine weitere Facette der Arbeit war es, die Stresslevel zu vergleichen. Teilnehmer waren die Hochschule Furtwangen University, Die Schwenninger Krankenkasse, IB-Consulting und die brainLight GmbH.

 

Für Minas Salib, den studentischen Leiter bestätigten sich die Ergebnisse der Pilotstudie vom November 2011. Damals lautete das zentrale Ergebnis der Untersuchungen, dass eine 20-minütige brainLight-Anwendung ausreicht, um den Stresslevel zu senken. „Die Methode diesen zu messen, basiert auf der Kontrolle des vegetativen Nervensystems über die Herzfrequenz. Weil Stress durch sogenannte sympathische und parasympathische Nerven das Herz beeinflusst, lassen sich durch eine zeitliche Analyse der Herzfrequenz Aussagen über den Stresszustand des Probanden machen“, erklärt Professor Dr. Matthias Kohl, der das Projekt betreute.

 

Die Herzratenvariabilität wiederum ist der variable Abstand zwischen zwei Herzschlägen. Im EKG ist dieser durch den Abstand von zwei R-Zacken gegeben. Dieser wird RR-Intervall genannt. Der Stressindex ist letztendlich eine mathematische Beschreibung des RR-Histogramms. Das RR-Histogramm gibt die Anzahl der RR-Intervalle und deren Streuung an. Vereinfacht ausgedrückt beschreibt der Stressindex im Wesentlichen das Verhältnis der Höhe (Anzahl) zur Breite des Histogramms. Die Ergebnisse der Studie zeigten bei den Probanden allgemein eine deutliche Reduzierung des Stresslevels nach der Entspannungstherapie. Dabei zeigte der Hauptparameter Stressindex einen prozentual signifikanten Abfall nach der Therapieeinheit. Ein niedriger Stressindex deutet in diesem Fall auf eine gesunde Variabilität der Herzfrequenz hin.

 

Die folgenden Abbildungen 2 a) und b) zeigen einen Vergleich des HRV Rang-Diagramms vor und nach der Anwendung mit den brainLight-Systemen.

2a)    2b)

 

 

Die Abbildung 2b, ein sog. Rangdiagramm, zeigt, dass sich durch die Behandlung mit dem brainLight-System das Stresslevel dieses Probanden deutlich normalisiert hat.

Während vor der Behandlung (Abbildung 2a) ein sehr hohes Stresslevel (Stressindex = 240) vorlag, welches nur von weniger als 10% der Bevölkerung übertroffen wird,

sind es nach der Behandlung nahezu 40% der Bevölkerung, die ein höheres Stresslevel (Stressindex = 80) aufweisen als der Proband. Ein hoher Rang des Stressindex im Rangdiagramm drückt einen niedrigen absoluten Wert für den Stressindex aus und bedeutet ein Überwiegen des Parasympathikus in Ruhe.

 

 

3a) 3b)

Abbildung 3 a) Histogramm eines Probanden vor der Anwendung b) Histogramm vom selben Probanden nach der brainLight-Anwendung. Hier ist eine deutliche Verbesserung der RR-Intervalle zu erkennen. Eine geringe Streuung und eine hohe Anzahl deuten auf eine schlechte Herzratenvariabilität und damit auf ein Ungleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus hin, was sich als Stress äußert.

 

„Übergeordnetes Ziel der Studie war, dass  Unternehmen die Bedeutung von Investitionen in die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter erkennen und Schritt für Schritt Maßnahmen ergreifen, die Arbeitnehmern erlauben, sich trotz Leistungsdruck und Hektik am Arbeitsplatz zu entspannen“, so Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH. Eine entsprechende Entspannung mit dem brainLight-System stellt sich wie folgt dar: Per audio-visueller Tiefenentspannung über Kopfhörer und Visualisierungsbrille entspannen Körper und Geist nachhaltig und tief. Kombiniert wird dieses Vergnügen mit einer einleitenden und abschließenden Shiatsu-Massage des Rückens auf einem brainLight-Shiatsu-Massagesessel. Für die visuellen Effekte, die sich bei vielen NutzerInnen bei geschlossenen Augen einstellen, ist die Visualisierungsbrille verantwortlich.

 

Die Studie „Die Gesundarbeiter“ kam angesichts zunehmender Krankmeldungen mit psychischer Ursache in Deutschland genau zum richtigen Zeitpunkt. Laut DAK-Gesundheitsreport 2012 ist der Trend bei den psychischen Erkrankungen ungebrochen: Im vergangenen Jahr stieg ihr Anteil von 12,1 auf 13,4 Prozent am Gesamtkrankenstand. Damit hat sich in den zurückliegenden 15 Jahren der Anteil dieser Krankheitsgruppe am Krankenstand mehr als verdoppelt. Ein großer Teil dieser Erkrankungen ist auf Stresseinfluss zurückzuführen. Stressabbau per Knopfdruck wird durch die Nutzung der brainLight-Systeme ermöglicht.

 

Die brainLight GmbH vertreibt ganzheitliche Entspannungssysteme und ist auf diesem Gebiet Marktführer. Außerdem veranstaltet das Unternehmen Seminare und wird gerne für Events gebucht. brainLight vermittelt Wellness-Konzepte, baut Entspannungsstudios auf und produziert Tonträger. Auf zahlreichen Messen, Kongressen und Veranstaltungen ist die brainLight GmbH mit Entspannungs-Lounges vertreten.

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Pressereferent: Jost Sagasser                                                                                                                                             

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