Fragen an uns wiederholen sich häufig. Die gängigsten haben wir für Sie hier zusammengefasst.

 

Wie funktioniert audio-visuelle Stimulation?

Dank dem Phänomen der sogenannten FFR (Frequenzfolgereaktion) folgt das menschliche Gehirn einem länger anhaltenden akustischen oder optischen Reiz und beginnt schließlich in dem elektrischen Wellenmuster eben dieser Frequenz zu schwingen. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie die Reize auf Augen und Ohren in den ersten Sekunden wirken, hier einige Vergleiche: Denken Sie an die Magie flackernden Feuers, das Wechselspiel von Licht und Schatten bei der Fahrt durch eine Baumallee oder das Glitzern der Sonne auf den Meereswellen.
Nähere Infos zum Hintergrund der audio-visuellen Stimulation:  Hintergrund & Wirkungsweise



Wie entstehen Gehirnwellen?


Unsere Brainpower basiert auf Elektrizität. Jede der Milliarden unserer Gehirnzellen „feuert“ oder entlädt sich elektrisch in einer bestimmten Frequenz. Diese elektrischen Signale können mittels EEG (Elektroenzephalograph) aufgezeichnet werden, etwa so, wie ein Seismograph die Bewegungen in der Erde registriert. Das EEG misst dabei nicht das elektrische Signal einzelner Gehirnzellen, sondern das kooperative elektrische Muster der Netzwerke von vielen Millionen von Zellen, die sich zusammen entladen. Diese kollektiven Energieimpulse nennt man Gehirnwellen. Seit das erste EEG in den 20er Jahren entwickelt wurde, hat man herausgefunden, dass das Gehirn vier unterschiedliche Typen von Gehirnwellen produziert, die Beta-, Alpha-, Theta- und Delta-Wellen genannt werden.
Nähere Infos zu den Gehirnwellentypen: Hintergrund & Wirkungsweise

Wie werden die audio-visuellen Frequenzen der brainLight-Systeme erzeugt?


Dies ist eine berechtigte Frage, da es es sich um sehr niedrige Frequenzen von ca. 0,5 – 30 Hz handelt, die selbst riesige Lautsprecher nicht wiedergeben können. Im brainLight-System wird deshalb eine andere Technik angewandt: Es werden der Hertz-Zahl entsprechend viele Licht- und Tonimpulse ausgesendet. Eine Frequenz von 10 Hz entspricht also 10 akustischen und visuellen Reizen pro Sekunde.

Nähere Infos zu den eingesetzten Frequenzen: Hintergrund & Wirkungsweise

Gibt es Beweise für die Wirkung der brainLight-Systeme?


Optisch-akustische Systeme werden schon seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht. Die Wirksamkeit wurde wiederholt durch EEG-Aufzeichnungen, HRV-Messungen und die subjektive Befragung von ProbandInnen bestätigt. Da sich die Einsatzgebiete der brainLight-Systeme mit dem Wandel der Zeit verlagern, lassen wir regelmäßig neue Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten durchführen. Die bedeutende Rolle, die den brainLight-Systemen bei der Entspannung von MitarbeiterInnen in verschiedensten Unternehmen heutzutage zukommt, wäre in den 90er-Jahren zum Beispiel noch undenkbar gewesen. Solche Trends erfordern dann aktuelle, auf den neuen Einsatzbereich zugeschnittene Untersuchungen.

Studienergebnisse

Kann die Anwendung mit dem brainLight-Synchro auch schaden?


Wenn Sie die Gegenindikationen beachten, ist der brainLight-Synchro ein sicheres Werkzeug, mit dem Sie sich nur Gutes tun können. Das Gehirn wird rein physikalisch mit sensorischen Reizen, also auf natürlich-sanftem Wege über die Sinnesorgane Auge und Ohr dazu stimuliert, sich den vorgegebenen Frequenzen anzupassen. Im Gegensatz zu dem Einfluss, dem wir durch Radio, Fernsehen, Internet und unser Umfeld allgemein permanent ausgesetzt sind, können Sie mit dem brainLight-Synchro durch die Programmwahl selbst bestimmen, in welche Richtung Sie Ihr Gehirn stimulieren möchten. Unsere Systeme arbeiten dabei ausschließlich mit Frequenzen, die das Gehirn auch gewöhnlich produziert (bis 40 Hz). Wenn Sie mit den brainLight-Anwendungen pausieren oder aufhören, treten keinerlei Entzugserscheinungen oder dergleichen auf.

Gegenindikationen

Wann und wie oft sollte man brainLight-Anwendungen machen?


Eine Formel gibt es nur für den Einsatz im „Persönlichkeitsdesign“, wenn Sie z. B. eine Gewohnheit verändern möchten (das kann eine konkrete Handlung wie rauchen, oder Ihr Essverhalten sein, oder emotionale Gewohnheitszustände wie ein niedriges Selbstbewusstsein). Hier empfiehlt es sich, das passende Tiefensuggestions- oder Mentaltrainings-Programm 21-mal hintereinander, am besten zur gleichen Tages- oder Uhrzeit zu machen. Dies sollte entweder an 21 aufeinanderfolgenden Tagen geschehen, oder über die Dauer von 7 Wochen verteilt werden, mit wöchentlich drei Anwendungen.
Für alle anderen Anwendungsbereiche sollten Sie sich nach Ihren eigenen Bedürfnissen richten. Den Programmtiteln und -beschreibungen lässt sich entnehmen, welche Anwendung je nach Situation oder Tageszeit am besten geeignet ist. Je regelmäßiger Sie einen Programmtyp einsetzen, desto stärker stellen sich Langzeiteffekte ein (siehe nächste Frage).

Wie lange hält die Wirkung nach der Anwendung an?


Dies ist individuell verschieden und auch von der Tagesform abhängig. Was unsere Studien und Erfahrungswerte jedoch zeigen, ist, dass der unmittelbare Effekt einer Anwendung durch regelmäßigen Einsatz verstärkt werden kann. Der sofortige Stressabbau, den eine 20-minütige Tiefentspannung bewirkt, entwickelt sich bei mehrmaliger Anwendung zum Beispiel in eine grundsätzlich erhöhte und bei langfristigem Einsatz zu andauernder Stressresistenz. Außerdem gibt es Wirkungen, die sich überhaupt erst über einen längeren Zeitraum hinweg entfalten. Das brainLight-System ist vor allem ein Impulsgeber, der Ihren Organismus dazu anregt, in bestimmte Zustände zu gelangen. Sind diese erst einmal „erlernt und geübt“, stellen sie sich immer leichter von alleine, auch ohne brainLight-Anwendung ein.

Nähere Informationen zur Wirkung auf Geist und Körper: Hintergrund & Wirkungsweise

Muss ich etwas Bestimmtes tun, damit das brainLight-System bei mir wirkt?


Auf Grund des wissenschaftlich fundierten Ansatzes der Frequenzfolgereaktion (FFR) führt die audio-visuelle Stimulation der brainLight-Systeme ohne eigenes Zutun zu den gewünschten Ergebnissen. Sich für die Anwendung einen behaglichen äußeren Rahmen zu schaffen, in dem Sie sich wohlfühlen, kann Ihnen den Zugang zum „Abschalten“ und zu Ihrer inneren Tiefe zusätzlich erleichtern.

Nähere Infos zum Hintergrund der audio-visuellen Stimulation: Hintergrund & Wirkungsweise

Wann darf ich die brainLight-Systeme nicht benutzen?

Was unterscheidet die farbigen brainLight-Visualisierungsbrillen?


Informationen zu den Visualisierungsbrillen in verschiedenen Farben

 

 

Warum wirken Tiefensuggestionen in Kombination mit dem brainLight-Synchro intensiver als wenn ich sie einfach nur anhöre?


Entspannung ist die Grundlage für den Zugang zum Unterbewusstsein. Dieser ist notwendig, damit Tiefensuggestionen ihre Wirkung entfalten können. Der brainLight-Synchro führt Sie mit den passenden Licht- und Tonimpulsen in eine sehr tiefe Entspannung und schafft somit die ideale Voraussetzung für den Einsatz von Tiefensuggestionen.

Warum verändern sich die Farben, die ich während der Anwendung sehe, und haben sie eine Bedeutung?


Wenn sich die Farben, die Sie durch die Visualisierungsbrille hinter Ihren geschlossenen Augen wahrnehmen, verändern, passiert dies in der Regel parallel zur Entwicklung Ihres inneren Zustands. Außerdem ist es ein Zeichen dafür, dass Ihr Unterbewusstsein reagiert. Für jedeN AnwenderIn haben die Farben eine individuelle Bedeutung. Bei einer Tiefenentspannung kann Blau und Grün für das Eintauchen in die Entspannung, Lila für den Zustand leichter bis mittlerer Entspannung und Weiß für eine sehr tiefe Entspannung stehen. Seien Sie wachsam und erforschen Sie Ihre inneren Welten.

Kann ich die brainLight-Systeme mit einem Hörgerät benutzen?


Ja. Testen Sie, ob die brainLight-Anwendung mit Hörgerät angenehm ist. Wenn nicht, setzen Sie Ihr Hörgerät ab und stellen Sie den Kopfhörer mit Hilfe des Lautstärkereglers am Kabel lauter. Wenn die Hörfähigkeit Ihrer Ohren unterschiedlich gut ist, empfehlen wir einen Kopfhörer, dessen Lautstärke für beide Seiten getrennt geregelt werden kann. Bitte sprechen Sie uns darauf an.

Wie kann ich brainLight-Vertriebspartner werden?

Einfach unter http://www.brainlight.de/presse/events/bl/ anmelden! 


Mehr zum Thema Vertriebspartner gibt es hier.

Welcher Kopfhörer für welche Bedingungen?

Welche Kopfhörerarten gibt es? - Es gibt 4 wesentliche Kopfhörerarten.

Zum einen die Over-Ear-Kopfhörer, die sich um Ihre Ohren legen und Sie den Klang voll genießen lassen.
Dann die On-Ear-Kopfhörer, die den Over-Ear-Kopfhörern recht ähnlich sind. Der Unterschied ist jedoch, dass die Polster nicht um die Ohren herum liegen sondern auf den Ohren liegen.
Schließlich gibt es noch die In-Ear-Kopfhörer. Diese Gruppe lässt sich in zwei Gruppen unterteilen:
Ohrhörer, wie z. B. die Apple iPod Ohrhörer. Diese sitzen im äußeren Ohr, genau über der Öffnung des Ohrkanals.
Richtige In-Ear-Kopfhörer sitzen tiefer im Ohr, sodass sie den Anfang des Ohrkanals verschließen und so die meisten Außengeräusche um Sie herum abschirmen.

Infografik zu den verschiedenen Kopfhörer Typen

 

Was sind die sogenannten "geräuschdämpfenden Kopfhörer", von denen ich gehört habe?

"Geräuschdämpfende" (oder "aktiv geräuschunterdrückende"-Anti-Schall) Kopfhörer dämpfen Umgebungsgeräusche mittels einer elektronischen Technologie. Auch wenn die von den Unternehmen verwendeten Technologien leicht unterschiedlich sind, ist bei den meisten ein kleines Mikrofon integriert, das Umgebungsgeräusche identifiziert und zum Dämpfen des Tons ein entgegengesetztes Signal aussendet. Diese Technologie eignet sich gut für konstante Geräusche wie zum Beispiel das Dröhnen in einem Flugzeug oder in einer U-Bahn. Diese Kopfhörerart erfordert Batterien. Manche Modelle erlauben Ihnen, auch ohne Batterie oder mit ausgeschalteter aktiver Geräuschunterdrückung Musik zu hören, während mit anderen nur dann Musik gehört werden kann, wenn geladene Batterien eingelegt sind. Die Technologie der aktiven Geräuschunterdrückung finden Sie bei In-Ear-, On-Ear- und Over-Ear-Kopfhörern.

Unsere Kopfhörer finden Sie hier.


×